Digitalisierung von Holzhandel

LIGNA 2015, 11. - 15. Mai

Die Digitalisierung hat einige Handelsbereiche in wenige Jahren radikal verändert, doch der Holzhandel sieht dabei für manchen Beobachter immer noch ein wenig Altmodisch.

Digitalisierung in der Wertschöpfungskette: Hierbei geht es um der erhöhung von Wertschöpfung in der von Industrie über den Handel bis zum Handwerk, und zwar durch die Nutzung und Weitergabe von digitaler Daten.

  • Kostenreduktion
  • Qualitätssteigerung
  • Beschleunigung

Building Information Modeling (BIM). Dabei werden Daten von Bauteilen und Baustoffe digital erfasst, weiterverarbeitet und genutzt, und zwar in die Planungs-, der Bau- und der Nutzungsphase eines Bauwerks und anschließend auch bei dessen Rückbau.

In der Industrie geht es eigentlich das Internet der Dinge (English „IoT“). Es gebe in der Industrie um die Nutzung und Weitergabe von Informationen (Daten) zur verbesserung von Planung, Produktionsvorbereitung und  Produktion.

  • kostengünstiger
  • schneller
  • höhere Qualität

Es gehe sich immer um die gleichen Grundfragen, nämlich: wie sich Kunden, Erwartungen, Markt und Konkurrenz sowie Geschäftsmodelle jetzt und in Zukunft entwickeln werden. Von IoT warten wir:

  • neue Rahmenbedingungen
  • neue Prozesse und Technologien
  • neue Infrastruktur und Verhaltensweisen

 

Quelle: Holz-Zentralblatt Nummer 38 – Seite 849

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